Herbst-Talentiade in Leipzig

In früher Morgenstunde trafen wir uns ( 4 Sportler und 5 Betreuer ), um gemeinsam zur Talentiade nach Leipzig zu fahren. Diese Art von Wettkampf findet zweimal im Jahr statt, hierbei handelt es sich um einen Leistungsvergleich, der außerhalb des Ruderbootes stattfindet, wobei besonders die Koordination und Kondition gefragt sind.

Wir trafen uns also 06:55 Uhr und fuhren mit dem Zug, der diesmal nicht ausfiel oder Verspätung hatte, auf den Leipziger Hauptbahnhof. Dort angekommen, ging es dann mit der Straßenbahn weiter in Richtung Sportforum. In der Turnhalle eingetroffen, bauten wir zum Teil die Stationen mit auf und bereiteten unsere Sportler seelisch und moralisch auf den Wettkampf vor 🙂 Schließlich stieß dann noch Elli mit zu uns.
Die Betreuer bekamen ihre Riegen und Stationen zugewiesen und schon begrüßte uns Steffen Buschmann mit einem kräftigen “Sport, frei!”. Es folgte eine Erwärmung und die Riegen wurden eingeteilt und schließlich ging der Wettkampf los. Malte und Robert führten die Jungen AK 14 als Riegenführer an und Frau Hetzel und Valentin leiteten die Station “Medizinball 3-Kampf”.

Isabell und Ich (Lucas) durften eine Riege mit 34 Sportlern der Altersklasse 12 (männlich) zu den Stationen weisen. Hierbei haben wir uns über aufgeweckte, motivierte und gut gelaunte Sportler gefreut. Wir stellten uns kurz vor und schon ging es für uns zum Ausdauerlauf. Dort mussten die Sportler 1500 Meter laufen, was bei den kalten Temperaturen nicht wirklich angenehm war.
Während die Sportler den Ausdauerlauf bestritten, bastelten wir Namensschilder für die einzelnen Sportler, um diese privat per Namen ansprechen zu können und unsere ganze Gruppe persönlicher leiten zu können. Dann folgten die Stationen Messen & Wiegen, Seilspringen, Kasten-Boomerang-Test, Dreierhopp, Hindernislauf, Medizinball-3-Kampf, 30 Meter Sprint und schließlich Liegestütze.
Durch nette Gespräche und ein paar Späße mit den Sportlern verging die Zeit ziemlich schnell und unsere Zeit als Riegenführer war abgelaufen. Wir sammelten uns als Riege noch einmal, machten ein Gruppen-Selfie, veranstalteten einen “Mannschaftskreis” mit dem Spruch “Was sind wir? Gestört aber Geil!” und schließlich gab es für die Gruppe von uns ein paar Süßigkeiten, da sie so super mitgemacht hatten. Als wir uns verabschiedeten, haben einige der Sportler gehofft, uns als Riegenführer in Dresden zur Talentiade zu sehen, was uns sehr freute und uns zeigt, dass wir unsere Arbeit als Riegenführer gut gemacht hatten 😉

Nun hatten wir uns als Ruderclub Eilenburg wieder versammelt und warteten gespannt auf die Siegerehrung. Dabei belegte Leonie in ihrer Altersklasse (Juniorinnen B) den zweiten Platz, über den wir uns sehr freuten.
Nach diesem schönen Wettkampf, fuhren wir mit der Straßenbahn zurück zum Bahnhof und kehrten bei McDonalds ein, um uns zu stärken. Dort unterhielten wir uns nett über die Talentiade und schließlich fuhren wir mit dem Zug zurück nach Eilenburg. Dort angekommen, verabschiedeten wir uns und ich hoffe, den Sportlern und Betreuern hat es gut gefallen 🙂

PS: Diesmal habe ich aus einer etwas andere Perspektive geschrieben, aber ich glaube auch diese Sicht scheint einmal interessant zu sein.

3 Kommentare

  1. Conrad

    Für Eilenburg ein tolles Ergebnis ö, super gemacht!!!

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  2. Robert

    Sehr sehr guter Artikel,
    Weiter so Lucas!

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  3. Isabell

    Die unglaubliche Stimmung kann ich echt nur bestätigen ! Echt tolle Gruppe und super motiviert. Spitzenmäßig 😀

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